Freier Autoren Verbund
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13   und ein Tag

 

Ich war Justin

 

Die Hölle
hat keine Chance mehr

 

Autoren :  Dennis Brendan und 
Shane J. Pearson

 

 

David Sanders kann es kaum erwarten, seinen dreizehnjährigen Sohn Justin zu einem Wochenendausflug vom Internat abzuholen. Die beiden fahren an den Bodensee. Das Grab von Justins Mutter wollen sie besuchen. Vor drei Jahren kam sie bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Justin hat seiner Mam ein kleines Grabgeschenk in einer Metallbox mitgebracht und gräbt dieses ein. Justin bittet seinen Vater David, dieses Kästchen niemals auszugraben. Erst wenn es ihn einmal nicht mehr geben würde … David fährt seinen Sohn am Sonntagabend wieder ins Internat zurück. Er bemerkt im Auto, dass Justin sehr ernst und traurig ist. Die nächsten zwei Wochenenden hat Justin Bereitschaftsdienst. Und so dauert es eben drei Wochen bis die zwei sich wiedersehen.

Es wird ein Abschied für immer sein …

 

Die Internatsleitung informiert David, dass sein Sohn Justin verschwunden ist. Angeblich wollte sich Justin das Leben nehmen.



 

Nur wenige Tage später wird an fast der gleichen Stelle die Leiche eines vierzehnjährigen Mädchens gefunden. Ebenfalls ertrunken. Die Polizei steht
vor einem Rätsel.

Außer der DNA-Probe keine Spuren.Anhand der Vermisstenmeldung konnten die Eltern ermittelt werden. Die Mutter Anette und ihr zweiter Mann, der Stiefvater Bernd Zacher erlitten einen Schock, als sie vom Tod ihrer Tochter Yvonne erfuhren.Die Ermittlungen der Polizei verlaufen im Sande. Rätsel über
Rätsel.

 

David Sanders erinnert sich an die Worte seines Sohnes und   gräbt das kleine Metallkästchen aus. David findet darin einen Brief seines Sohnes und einen Chip von Justins Videohandy.

 

Als David den Brief von Justin liest und sich die auf dem Chip befindlichen Aufzeichnungen anschaut, erleidet David einen Schock. Er ist verzweifelt und schwört Rache.

 

David trifft den Entschluss, selbst den Mörder seines Sohnes zu suchen. In der Schweiz kauft er sich eine moderne und schlagkräftige Armbrust. Von seinem Entschluss, Rache zu nehmen, ist David Sanders nicht mehr abzubringen.

 

Durch einen Zufall trifft er den Stiefvater von Yvonne wieder. Bernd Zacher zeigt David Sanders Fotos von seiner Stieftochter, die vor einiger Zeit bei einem Fotografen namens Peter McDowell im Rahmen eines Foto-Shooting produziert wurden. Justin war ebenfalls bei einem solchen Foto-Shooting. David wittert eine weitere Spur und begibt sich zum Studio des Fotografen. Dort trifft er auf einen Deutschlehrer namens Helmstädter von der Knabenrealschule. Durch eine unbedachte Äußerung dieses Deutschlehrers wird David misstrauisch und verfolgt ihn unauffällig. Er bemerkt, wie dieser sich in einem Park mit einem Priester trifft und ihm eine Tasche übergibt. David verfolgt den Priester bis zur Klosterschule.

 

In einem anderen Park bei Lindau wird die Leiche eines vierzehnjährigen Jungen namens Andy gefunden. Grausam zugerichtet und sexuell missbraucht. Wieder steht die Polizei vor einem Rätsel.

 

Eine Spur führt David in die nicht konfessionelle Grafenwaldschule. Auf der Fahrt dorthin begegnet er auf einem Autobahnparkplatz dem dreizehnjährigen Jungen Kevin, der völlig verzweifelt ist, weil der Reisebus versehentlich ohne ihn abgefahren war. David Sanders bringt Kevin verantwortungsbewusst nach Heidelberg zu seinen Eltern. David kann dadurch einen Kontakt zu diesen Eltern herstellen. Er wird die Hilfe von Kevin und seinen Eltern später brauchen.

 

In der Grafenwaldschule lernt David den vierzehnjährigen Schüler Yannick kennen, der ihm hilft, in den Besitzt eines wichtigen Schriftstückes zu kommen.

 

Kaum zuhause, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Ein fünfzehnjähriger Junge begeht in der Knabenrealschule einen Amoklauf und tötet mit einer gestohlenen Schusswaffe zwei Lehrer, den Direktor sowie zwei seiner Mitschüler. Der Deutschlehrer Helmstädter ist unter den Toten. Der Amokläufer Lucas begeht auf seiner Flucht Selbstmord.

 

Es gelingt David einige Tage später, ein persönliches Gespräch mit den Eltern des Amokläufers Lucas zu führen. Im Wohnzimmer nimmt David einen Bilderrahmen mit einem Foto des Amokläufers in die Hand und bittet die Eltern, ihm diesen Fotorahmen zu überlassen. Später bemerkt David, dass in dem Rahmen eine Nachricht versteckt ist. Es ist der Abschiedsbrief des Amokläufers. Er schreibt detailliert, dass er seit einiger Zeit von dem Deutschlehrer Helmstädter, den anderen Lehrern und katholischen Priestern brutal sexuell missbraucht wurde, er alles nicht mehr ertragen kann und sich rächen werde. Lucas erwähnte noch den Namen „Renate von Osterhagen“. Auf der Rückseite des Fotos befindet sich ein Aufkleber mit dem Text: „Copyright by Peter McDowell“.

 

David weiß nun, wo er weitere
Spuren finden wird …

 

David begibt sich in die Klosterschule, um zu recherchieren. Dort trifft er den Priester wieder, den er beim Fotografen getroffen hatte. Es gelingt David, den Priester mit seiner Elektrowaffe außer Gefecht zu setzen und entführt ihn in ein einsames Waldstück. Dort traktiert er den Priester solange mit seinem Elektroschocker, bis der Priester gesteht, dass er einige jugendliche Schüler sexuell missbraucht hat. Und der Priester verrät in seiner Todesangst, wer der Mörder von Andy ist, der kürzlich in dem Park gefunden wurde Von dem Priester bekommt David einen Hinweis bezüglich der geheimnisvollen Frau Renate von Osterhagen. David bindet den durch die Elektroschocks in seinem binären Muskelsystem gelähmten Priester mit dessen auseinander gestreckten Armen an zwei Bäume. Dann schießt David mit seiner Armbrust je einen Pfeil durch die Handflächen des Priesters, sodass seine Hände wie angenagelt an den beiden Bäumen befestigt sind. David ruft über ein ortungsfähiges GPS-Handy die Polizei an und zwingt den Priester zu dem telefonischen Geständnis. Er schaltet das Handy nicht ab und hängt dieses an einen Armbrustpfeil.

Der Täter ruft „Hilfe“ schreiend vor Schmerzen laufend in das vor ihm hängende Mobiltelefon. Wenig später finden die Beamten den lebend an die Bäume genagelten Priester.

 

Durch einen Zufall bekommt David Kenntnis von einem vertraulichen Gespräch zwischen einem Priester und den Fotografen McDowell. Die Erkenntnisse führen David daraufhin zum Sitz der Priesterbruderschaft. In dem sich neben der Gebetsstätte befindlichen Exerzitienhaus und in der dortigen Sühnekirche macht David eine unvorstellbare grausame Entdeckung. Er findet einen mysteriösen Hinweis, der ihn in das Maristen-Internat nach Mindelheim führt. Weitere Spuren zwingen David, in einem klösterlichen Kinderheim im oberschwäbischen Oggelsbeuren weitere Recherchen durchzuführen. David wird dort mehrmals mit dem Wort „Geenna“ konfrontiert. Er setzt sich mit dem Schüler Yannick von der Grafenwaldschule in Verbindung. Von Yannick bekommt David den wichtigen Hinweis: Das Wort entstammt der hebräischen Sprache und bedeutet „Schlucht von Hinnom“.

Zu alttestamentlicher Zeit wurden bei kultischen Handlungen dem Ammoniter-Gott Moloch Kinder geopfert. Yannick erklärt David, dass dieser Ort auch „Schlucht der Umbringung“ genannt wird. David begibt sich auf die Suche. Er muss diesen grausamen Ort finden …

 

David überlebt einen Mordanschlag und richtet den Attentäter brutal mit seiner Armbrust hin. Immer neue Erkenntnisse über sexuellen Missbrauch an Jugendlichen lassen David erkennen, dass er sich bereits inmitten der Hölle befindet.

 

Eine wichtige Spur führt ihn zu dem Reinigungsunternehmen CCB, der Chester-Chemie-Bodensee. Dort macht David eine weitere grausame Entdeckung. Bei Bauarbeiten werden in einer Mauer zwei jugendliche Leichen entdeckt, die vor vielen Jahren beim Neubau des CCB-Firmengebäudes eingemauert wurden.

 

Immer mehr Missbrauchsfälle und der sich ausweitende Missbrauchsskandal setzen nun nicht nur die katholische Kirche unter Druck. Sogar weltliche Lehranstalten sind betroffen. Bei der Aufklärung versagen die Bischöfe wie auch die Politiker. Die Polizei reagiert hilflos, zumal David aufgrund seiner Recherchen und Informationen immer mehrere Schritte voraus ist.

 

Die Kinder werden von den Tätern mit brutalen Drohungen unter Druck gesetzt, ihren Eltern von den sexuellen Übergriffen nichts zu erzählen. Als ein Junge dennoch droht, seiner Mutter von den erlittenen sexuellen Handlungen zu berichten, wird von den Verbrechern ein Exempel statuiert. Mit einer von der Chester-Chemie hergestellten flüssigen chemischen Substanz wird die Mutter des Jungen rätselhaft krank. Diese Warnung wird von den anderen Jungs sehr ernst genommen. Sie schweigen bedingungslos!

 

Aufgrund seiner Recherchen gelingt es David, ein weiteres Rätsel zu lösen : Der Fotograf McDowell ist der kriminelle Kopf einer Abzocker-Mafia, die in brutalster Weise bei Privatpersonen und Firmen Schutzgelder erpresst und, wenn diese nicht zahlen, durch Intrigen diese Firmen in den Ruin und Menschen in den Selbstmord treiben. David deckt darüber hinaus Korruptionen auf, die bis in den Stadtrat und zum Bürgermeister reichen.

 

Der Jäger wird nun zum Gejagten!

 

In einer dramatischen Szene sagt David die alles entscheidenden Schlüsselworte:

 

„Ich weiß, wie es ist, wenn man einen Angehörigen plötzlich verliert. Wenn man merkt, dass man unfähig war, einen geliebten Menschen zu beschützen. Es entsteht ein Gefühl von Machtlosigkeit. Rachegefühle können einen Menschen verändern. Man entdeckt jemanden in sich, den man nie vermutet hätte. Mein ist die Rache. Ich werde dieser Hölle ein Ende bereiten. Die Hölle hat keine Chance mehr“.

 

In der Folge gelingt es David, die Mörder und abartigen pädophilen Täter mit seiner Elektrowaffe und seiner Armbrust zur Strecke zu bringen. Kaltblütig bringt er die Mörder um. Die anderen Täter und menschlichen Sexualbestien nagelt er kurzerhand an die Bäume. Die Polizei rätselt, wer der Rächer ist, der ihnen „erfreulicherweise“ auf diese Art und Weise die Täter zuführt.

 

Die Dramatik und die Spannung steigern sich von Stunde zu Stunde. David nimmt mit seiner Armbrust in bisher nicht gekannter Art und Weise Rache. In den Medien wird der „unbekannte“ Rächer mit den Worten „Wilhelm Tell lebt“ sogar als Held gefeiert. Endlich gibt es einen Menschen, der dem sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ein Ende bereiten wird.

 

In einer wahnwitzigen Verfolgungsjagd gelingt es David, den fliehenden Fotografen McDonald und andere Täter zu verfolgen.

 

David lässt der Polizei anonym Informationen zukommen, die es ihr ermöglichen, in den Heimen und Schulen viele Priester, Lehrer und Täter verhaften zu können. Der Fotograf McDowell will noch ein extrem grausames Verbrechen begehen.

In letzter Sekunde gelingt dem Polizei-Sondereinsatzkommando, den Schwer- verbrecher McDonald die Handschellen anzulegen.

 

 

      Noch muss David die letzten Rätsel lösen:

 

       Wo befindet sich die „Schlucht von Hinnom“,
       jene Schlucht
der Umbringung
       von Kindern, die dem Ammoniter-Gott

       Moloch geopfert werden?

 

      

      Wo und wie findet er die geheimnisvolle

      Frau namens Renate von Osterhagen?  

      Welche Rolle spielt diese mysteriöse Frau

      bei den Missbrauchs- und Todesfällen ?

 

      Wie findet David den Mörder seines Sohnes 

      Justin?

 

      Sein jugendlicher Freund Yannick wird

      David helfen …

 

David bittet in Heidelberg die Eltern von Kevin um Hilfe. Kevin soll als Lockvogel agieren. Die Eltern und Kevin willigen in dieses riskante Abenteuer ein.

 

Durch die Hilfe der cleveren Jungs Kevin und Yannick finden David tatsächlich den Mörder seines Sohnes Justin und wird auch die letzten Rätsel lösen. David sieht rot und rächt sich an dem Mörder seines Sohnes in grausamer Weise.

 

    Wer ist der Mörder von Justin ?

 

     Auf den letzen Seiten des Action-Thrillers 

     erhält der Leser verblüffende Antworten auf

     die letzten drei Rätsel.

     David ist nun auf der Flucht …

 

    

 

Aber David hat ein wichtiges

 

Ziel erreicht :

 

Die Hölle hat keine
 

Chance mehr

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Seit März 2012 stehe ich dem Freien Autoren Verbund als Beraterin und Fachlektorin zur Seite.